Der Beleuchtungsdekoder ist tot, es lebe der BLD!

Auch der Beleuchtungsdekoder hat jetzt Version 3 erreicht! Er ist auf vielfachen Wunsch hin neu aufgelegt und in der 2018er Version schöner als je zuvor.

Was ist jetzt neu? Am deutliches fällt auf, dass weniger Bauteile auf der Platine zu platzieren sind. In der einfachsten Ausführung sind nur noch lediglich 8 Einzelteile zusammenzufügen. Das wird durch den Einsatz eines Transistorarrays anstatt der Einzeltransistoren möglich. Bei den ersten zwei Platinenversionen dachte ich, es sei schlau, lieber viele billige Bauteile zu verwenden und auf ein etwas teureres zu verzichten. Leider war da irgendwo ein Fehler in der Kalkulation. Daher ist der Preis von den sehr lange gültigen 4,84€ auf 4,65€ gefallen. Da es auch keine einheitliche Nomenklatur gab, wird das jetzt auch mal geändert. Wenn man vom EWD spricht weiß jeder bescheid. Jetzt spricht man auch vom BLD und jeder bekommt ein subtiles Leuchten in den Augen – Toll!

Die Funktionen sind unverändert. Neben der klassischen Wagenbeleuchtung mit WC-Beleuchtung gibt es auch die diversen Leuchteffekte wie Lichtsignal, Baustellenlauflicht, Ampelschaltung und wie sie alle heißen.

 

Soweit so gewöhnlich, aber sobald man den Dekoder auf links dreht, zieht er gleich mehrere verschiedenen Würste vom Brot:

Natürlich findet man die gewohnten Anschlüsse für LEDs und DCC-Versorgung hier, neben einem optionalen Programmierschalter (für die Softwarevarianten, die nicht auf eine Lokadresse hören), einen zusätzlichen Optokopplereingang, zum potentialfreien Schalten und – Augen und Ohren auf – drei kleine Pads, für MCLR, DCLK und DATA des Prozessors. Hier kann man nun also (ein entsprechendes Programmiertool vorausgesetzt), die Software auch nach dem Zusammenbau der Platine beliebig verändern, ersetzen und verschönern.

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